Die Wahrheit der Religionen – Teil 1

Welche Macht haben die Religionen, welche Relgion hat den meisten Einfluss und wie sind die Religionen aufgebaut?

Entdecken Sie mit uns eine verstrickte, wirtschaftliche Macht hinter den Kulissen der Religionen und lesen Sie, warum Religionen so viel Einfluss auf den Menschen hat.

Es gibt sie überall. Religionen, selbst in den abgelegensten Teilen der Erde.

Aber wieso gibt es so viele Religionen und was steckt hinter dem Glauben, dem die Gläubiger folgen?

Wir haben für Sie recherchiert und präsentieren Ihnen in dieser Reportage

Die Wahrheit der Religionen – Die Macht hinter den Kulissen –


Menschen auf der Welt glauben, deswegen suchen sie einen Weg diesen Glauben zu festigen und dem Leben Sinn zu geben, doch das war nicht immer so. Um die Macht der Religionen richtig zu vermitteln muss man in der Geschichte weiter zurück gehen, damit die Macht in der Gegenwart sichtbar wird.

Gründungshergang

Lange vor Beginn der Zeitrechnung gab es bereits Religionen und Glaubensrichtungen, sowie konfessionslose Menschen. In der heutigen Zeit sind nur ca. 16% der Menschen auf der Welt konfessionslos. Die Dunkelziffer liegt jedoch bei geschätzten 52% der Menschen, die keinen Glauben angehören. Denn die Macht der Religionen greift bereits mit der Geburt eines Menschen.

Die Religionen, wie wir sie heute kennen, wurden damals unter anderen Voraussetzungen geschaffen. Es fing an, als Menschen Phänomene entdeckten, die nicht irdisch erschienen. Schon der Homo sapiens als auch der Neandertaler setzten sich mit dem Mythos “Geburt” und “Tot” vor etwa 120.000 Jahren v. Chr. auseinander und schienen religiöse Rituale, wie die Beerdigung und später mit Grabbeigaben, fortzuführen, wie wir diese heute noch teilweise anwenden.

Mit der Zeit entwickelte sich der erste “Staatsaparat”, der durch ein Oberhaupt geführt wurde. Diese verschiedenen Organe wurde erst zu Forschungszwecken eingeführt, die sich mit den Ansichten und Gruppenverhalten auseinandersetzten. Auffällig war, dass bereits verschiedene Stämme immer die gleichen Rituale fortführten und entwickelten.

Erklärungen findet man bei der Fortpflanzung, denn dort war es am wahrscheinlichsten, dass sich verschiedene Stämme trafen um sich fort zu pflanzen. Unter diesen Umständen wurden Bräuche weitergegeben.

Mit dieser Tugend, der Vereinigung und das soziale Leben in immer größeren Gruppen wurde es nötig eine bessere Organisierung zu erzielen und Fragen aus der Gemeinde zusammen zu ergründen.

So wurden damals aus den eigentlichen Religionen erstmal Gemeinden, die verschiedene, aber sehr ähnliche Rituale hatten.

Ab 40.000 v. Chr. wurden erste Skulpturen und Artefakte hergestellt, die heute belegen, dass die Gemeinden einem gleichen Kult nacheiferten. Es wird vermutet, dass dies die ersten religiösen Gehversuche sind, bevor sich die komplett organisierte Religion im heutigen Ausmaß prägte.

Schon immer war also die Religion mehr als nur ein Glaube an etwas, sondern verknüpft mit dem alltäglichen Leben, der Gemeinde und dem Zusammenleben der verschiedenen Menschen.

Deswegen ist es auch nicht ungewöhnlich, dass einige Religionen Mitspracherecht in der Politik haben oder fordern, denn der Glaube schweißt die Gemeindschaft zusammen und festigt mehr als eine Partei, die sich schlichtweg mit dem beschäftigt, was dem Menschen als lästig vorkommt. “Parteien sind Abfallprodukte der Religionen”, wie es ein befreundeter Theologe treffend zu mir meinte.

Mit dem stetigen Druck, der auf der Religion lasstete machten sich die ersten Vertreter sorgen, dass unter dem Druck die Gemeinde zerbrechen könnte, da es zu viele Meinungen und Ansichten gab, denen die Religion nicht immer nachkommen kann, da es auch teilweise gegen die eigene Ansichten war. Religionen schützten sich durch Hetzjagten und führten erstmals auf der Welt die Propaganda ein, indem gegen Menschen gehetzt wurde, die anderer Ansicht waren und diese Ansichten vertraten und belegen konnten.

Sie galten als Kätzer und Ungläubige, die versuchen der Gemeinde zu schaden. Später wurden zur Abschreckung Frauen verbrannt, dessen Männer anderer Meinung waren, die mit mehreren Männern, meist geistlichen, schliefen und sich daraus Vorteile erhofften und oft wurden Ungläubige von Geistlichen in der Nacht ermordet.

Es wurden viele Thesen aufgestellt und das erste Grundgesetzbuch stammte von der Kirche, die die 10 Gebote in die Bibel aufnahmen, da es als Lebensweiser galt und jeder sich den 10 Geboten unterwerfen musste. Die 10 Gebote sind die ältesten bekannten Gesetze, die ab ca. 650 auch für das römische Reich galten.

Die ersten Gerichtshöfe waren nicht mit Richtern besetzt, sondern mit Kirchenoberhäuptern, im Zweifelsfall oder zur Vorführung sogar mit Gläubigern (heute bzeichnet man diese als Schöffen), die über Menschen richteten statt zu vergeben.

Die Kirche war schon in frühen Zeiten in die staatlichen Machenschaften eingeweiht und wurde in der Geschichte immer wieder als Ratgeber zur Seite gezogen.

Die Kirche war und ist eine Institution, die über den Gesetzen der Länder steht und weltweit, wie eine Partei, in der Politik, überall auf der Welt, mitmischt.

Die Bezeichnung “Kirche” ist hierbei ein Begriff – dieser stellt keine direkte Beziehung zu einer Religion her, sondern steht für die Religion, die im jeweiligen Teil der Erde am stärksten Einfluss hat.

Die Kirche ist somit ein Überstaat und je nach Religion ist diese Kirche etwas anders strukturiert und nimmt unterschiedlichen Einfluss auf die Politik aus, aber alle Kirchen der Erde haben eines gemeinsam: Sie bekehren Gläubige in ihre Religion, versuchen diese nach den eigenen Ansichten zu erziehen und schreiben Gehorsamkeit vor, auch wenn der letztere Punkt weniger für die meisten heutigen Religionen steht.

Der Einfluss auf den normalen Bürger ist immer noch der effektivste Weg um die Politik in der heutigen Zeit zu zeigen, dass man als Führungskraft keine Wahlzettel braucht um Einfluss zunehmen.

Die Kirche ist vielmehr die Organisation über der Politik. An jedem Staat war immer schon eine Religion geknüpft. Die Religionen fördern Wunschkandidaten und die Länder der Erde sorgen dafür, dass die Religionskassen stets gefüllt sind.

Durch die Abgrenzung der Kirche von der Poltik (also der Wissenschaft von der Gemeinschaft) wurde es dem Aparat möglich versteckt zu aggieren und dennoch präsent zu sein.

Nicht umsonst hat der Papst sein eigenes, von der Welt anerkanntes, kleines Land, für das sogar eigenst Münzen und Geldscheine gedruckt werden.

Andere Religionen haben es zwar schwerer, aber durch die Großzügigkeit der Länder und Vorarbeit der Urgründer der Kirchen bzw. Gemeinden werden diese umfangreich finanziert. Glaubensgemeinschaften dagegen werden nicht gefördert, sondern in den meisten Ländern verfolgt oder zumindest stehen diese unter starker Beobachtung und müssen meistens abtauchen oder in kleinen Gruppen kampieren, weil die Öffentlichkeit dieses Bild verabscheut, durch die gute Propagandaarbeit des Staates, die ebenfalls auf der Kirchenstrukturierung basiert.

Jedes Land ist politisch so ausgerichtet wie die Hauptreligion des Landes. Demokratische Länder haben meistens christliche oder “soziale” Parteien (Religionen stehen für Sozialgerechtigkeit, wie man weiß), die meistens die Mehrheit der Wähler hinter sich verstehen.

Einzig die Nationalsozialisten sind der Kirche ein Dorn im Auge, denn nach der Machtergreifung durch die NSDAP in Deutschland (zweiter Weltkrieg) hat die Religion das erste Mal erfahren, wie sich ein Macht- und Kontrollverlust auswirkt.

Seitdem arbeiten alle Religionen an der Festigung politischer Parteien und der weltweiten Einführung der Demokratie, von denen einige Hardliner der Religionsvertreter damals noch ausgewichen sind, da sie die öffentliche Machtenthebung nicht wollten. Durch Diktatoren braucht die Religion zudem nur eine Person beeinflussen und beraten. Bei demokratischen Ländern ist ein viel größerer Aufwand nötig um alle Parteien so zu bewirtschaften, dass Menschen des Landes zufrieden sind und dennoch das Ergebnis der Kirche in gewünschter Form eintritt.

Dazu sind mehrere Parteien nötig, damit der Mensch selber den Eindruck hat wählen zu können. Die Parteien, die nicht kirchlich unterstützt werden, werden in der Öffentlichkeit vorgeführt. Deswegen führten Religionen schon früh Redaktionen ein, die Nachrichten über Gegner in schlechtester Fassung veröffentlichten.

Dies Erschließt sich ebenso bis heute. Die großen Zeitungen der Welt sind alle kirchlich oder kirchenparteilich gerichtet (Links oder Konserrativ, aber niemals Rechts) und nehmen auch mit TV-Sendern und Programmen täglich Einfluss auf den heutigen Menschen.

Der Umfang sprengt die Vorstellungskraft, aber auch die Schreibfähigkeit eines guten Redakteuren, deswegen vertage ich diese Reportage auf den zweiten Teil, wenn es noch mehr Erkenntnisse über die Kirche und dessen Macht gibt und eine ausführliche Religionsübersicht zeigt, welche Religion wo welchen Einfluss hat.

Kommentare via Facebook
SHARE US!

Schreibe einen Kommentar

Facebook