Beatdelicious veröffentlicht Album

Beatdelicious präsentiert “Delicious Beats Vol. I”

Uns erreichten in der Zeit seit der Neueröffnung am 06. Juni 2012 immer wieder Zuschriften von unseren Lesern.

In einer Zuschrift wurde uns Material geschickt, was einer Erwähnung im höchsten Maße gebührt, denn wir haben den, vermutlich, Newcomer des Jahres 2013 entdeckt! Und das bereits heute, denn er präsentiert seit heute seine erste eigene Produktion.

Zum Album im Syntight-Shop

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Mr. Beatdelicious ist ein Hamburger Produzent, der zur Zeit die POP-Academy in Hamburg besucht. Dort erstrebt er die Fähigkeiten eines Tontechnikers. In der Zeit davor hat er sich ein kleines Heimstudio eingerichtet und produziert dort eigene Musik. Mittlerweile bedient Beatdelicious mehrere Musikgenres, unter anderem HipHop, Rap und R’n’B.

Aufgefallen ist, dass die meisten Instrumentale seiner ersten Produktion auf ruhigeren Tönen basiert und schnell Gefallen an dem Instrumental gefunden wird. Grade der Einsatz vom Klavier, dazu ausgewogene Drums und Snareeinsätze machen die Instrumentale zu etwas besonderen.

Sicherlich mag es nicht jedermanns Geschmack sein, aber die Mehrheit unserer Redaktion war positiv überrascht, als ich das Material auf den Tisch legte.

An der Produktion sind gleich mehrere Produktionsfirmen beteiligt, die alle samt für den jungen Produzenten aggiert haben um diese Produktion zu ermöglichen. Man darf aber nicht vergessen, dass Beatdelicious die Instrumentale alleine eingespielt hat und selten Komparsen als Ideengeber hatte.

Die Inspiration verleitet selber zum inspieren, was zu einem unendlichen Inspirationskreislauf führt und dabei nicht die Schranken der genreüblichen Klischees bedient.

Erwähnenswert sind zudem die Instrumentale mit Streichern. Ausgewogen und mit viel Gefühl leitet beispielsweise Phaenomen durch ein immer stärker werdenes Instrumental, dass leider nach 43 Sekunden wieder endet.

Dennoch verspricht die Produktionsfirma um Mr. Beatdelicious, Beatdelicious Xclusive Productions, dass sich alle Instrumentale loopen, also verlängern lassen, wie es der Interpret haben möchte.

BXP (Beatdelicious Xclusive Productions) ist auf die Produktion von Instrumentalen spezialisiert und aggiert als Holding-Gesellschaft von Babü West Records, weswegen die Dachgesellschaft der Holding-Organisation von Pure German Entertainment ebenso auf dem Cover vertreten ist, wie die Organisation selbst.

Dies ist auch das letzte Augenmerkmal der Produktion. Das Artwork ist sehr gelungen, wenn auch kleine Unfeinheiten bei genauerer Betrachtung auffallen. Das Babü West Records Logo ist leider schwer zu erkennen, doch Insider sagen dem Musiklabel schon länger einen Zusammenhang bzw. eine Angehörigkeit zu den Freimaurern nach.

So soll dieses Sonnensymbol das Merkmal der geheimen Organisation tragen, wofür das “B” stehen soll. Wir meinen, dass ist Hörensagen und verschwenden deswegen keinen Gedanken mit dem, sondern beschäftigen uns weiter mit dem Cover.

Als “Deko” wurde etwas plump ein Banner gewählt. Der Gesamteindruck jedoch lässt keine größeren negativen Ansprachen zu.

Eine “Deadline” zeigt die Liebe zur Musik, die nicht hätte besser ausgedrückt werden können, denn man hört in jedem Instrumental, wieviel Liebe zur Musik herrscht, denn nach Aussagen von Mr. Beatdelicious sind alle Aufnahmen selber eingespielt, was er auch in einem kleinen exklusiven Video beim WestRadio 85 unter Beweis stellt.

Die Sendung mit Mr. Beatdelicious soll im Oktober veröffentlicht werden.

Zurück zum Cover: Rund um ist es gelungen, wenn auch nicht in dem Umfang aufgearbeitet wurde, wie bei dem Cover von ehemaligen Releases von Babü West Records unter dem Namen “Babü West Music”.

Insgesamt lohnt es sich diese Produktion zu kaufen und erhält folgende Bewertung von uns in der Kategorie “Musikalben”.

Das Album können Sie hier erwerben > Syntight-Shop.de


Details

Spiellänge: 23:24 Minuten
Songanz.: 11

Preis: 3,69 €

Bewertung

Qualität: 8 / 10 Sterne
Quantität: 7 / 10 Sterne
Preis/Leistung: 10 / 10 Sterne

Gesamteindruck: 8 / 10 Sterne

– Das Album ist sehr gut geworden. Einige Instrumentale bedürfen aber noch der Schönheitskur. Wir hatten leider nur ein gekennzeichnetes DEMO zur Verfügung und können über das Endprodukt daher nur vom DEMO-Standpunkt beurteilen.

Cover: 7 / 10 Sterne

– Zwar ist die Ausarbeitung / Artwork an sich gelungen, jedoch ist es leider nicht gelungen den Kopf des Covers anständig zu gestalten und wurde mit simplen Effekten erstellt. Die Mitte sticht hervor, allerdings fallen kleine Texturfehler auf. Es ist jedoch ein gesamtpassendes Cover, dass sich mit dem Inhalt identifizieren lässt.

Gesamtwertung: 40 / 50 Sternen

– Eine sehr gute Wertung, wenn auch knapp an einer 2 vorbei durch unsere hohen Bewertungsstandarts. Das Gesamtwerk ist den Preis allemahl wert, grade weil die Pressestelle von Pure German Entertainment angekündigt hat, dass es alle Instrumentale auch einzelnd zu kaufen gibt. Dies ist jedoch im Schnitt 0,20 € teurer pro Instrumental und lohnt sich nur, wenn wirklich maxmial 4 Instrumentale einen selber Interessieren, sonst unbedingt das komplette Album kaufen, denn es lässt sich viel aus den Instrumentalen machen.

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