Wieso tun wir uns das an?

Geld – Macht – Gier!

Kriege bringen weniger Menschen um, als die Industrialisierung!

Aufgrund einer einfachen Frage, die wir uns gestellt haben, möchten wir jedem die Möglichkeit geben einmal darüber nach zu denken, ob die wenigen Jahre, die uns auf der Erde verbleiben wirklich effektiv genutzt werden, denn im Durchschnittlich wird ein Mensch NUR 60 JAHRE ALT!!!

In diesen (durchschnittlich) 60 Jahren schaffen wir es Generationsübergreifend immer mehr die Welt an den Abgrund zu führen, aber nicht nur die Umwelt leidet, sondern eigentlich jeder einzelne Mensch auf der Erde.

Warum tun wir uns das an?

Das Leben an sich könnte harmonisch verlaufen und im Einklang mit der Natur für uns ein Paradies bieten, wie wir uns den Garten Eden vorstellen, ABER WIR MENSCHEN WOLLEN DAS GAR NICHT.

Aber warum?! Schlichtweg, um diese Frage vorweg zu klären, es handelt sich um die “natürliche” Denkweise des “modernen” Menschen. Wir lernen als Baby die wichtigsten Dinge im ersten Lebensjahr, dass uns das Überleben sichert. Atmen, Fortbewegen, sich bemerkbar machen und zu beobachten.

4 Dinge, die wir im Leben benötigen. Neben diesen Grund-Instinkten lernen wir fortan im Leben immer wieder andere Menschen glücklich zu machen.

Dies geht aus dem Spielen mit den Eltern, anderen Kindern oder Erziehern heraus, denn beim spielen haben wir Spaß, lernen meistens logische Grundzüge oder handwerkliche Geschicke und machen jemanden mit einem guten Ergebnis glücklich. Sonst werden wir korrigiert, sodass wir an ein gutes Ergebnis kommen und damit selbst glücklich sind, weil wir jemanden glücklich gemacht haben. Wir lernen also ab dem ersten Lebensjahr bis zur Volljährigkeit stets nur andere Glücklich zu machen oder erleben selbst Unglück, was sich im Empfinden umwandelt.

Im 1800 Jahrhundert lernten die Kinder in der Schule die Natur zu eigenen Zwecken zu nutzen. Jagen, Kochen, Kleidung herstellen und vieles mehr.

Durch die Industrialisierung wurden diese Eigenschaften für die Allgemeinheit unnötig, da man Arbeiter braucht, die technischen Verständnis für die Bedienung der Maschinen brauchte. Man instrumentalisierte also die Schulbildung, damit fortan Arbeitskräfte ausgebildet werden. Sie mussten Schreiben und Lesen können, Rechnen und andere grundlegende Dinge lernen.

Mit der Zeit wuchs das Feld der Wirtschaft in weitere Zweige, weitere Aspekte wurden wichtig. Fächer wie Chemie, Erdkunde und andere sind darauf zurück zu führen, dass man selbst diese Experten haben wollte, die sich mit der Materie auskennt. Man siebte sozusagen durch Benotung dieser Fächer Experten der Fächer aus und züchtete sich in speziellen Universitäten die Experten der nächsten Generation heran. Das System des dualen Systems war geboren, denn bereits im 17. Jahrhundert wurden Praktika zum Erwerb von Berufserfahrung (Praxiserfahrung) eingesetzt. Im 16. Jahrhundert waren Praktika Personen, die unsaubere Praktiken anwendet.

Im 19. Jahrhundert ist das Praktikum weltweit möglich, sprich jedes Land hat seine eigene Form oder ähnliche Form unseres bekannten Praktika.

Die Instrumentalisierung des Menschen war vollzogen und perfektioniert. Immerhin hatte man schon immer versucht möglichst effektiv zu arbeiten. Durch die Organisation muss man aber auch verstehen, dass man etwas einführen musste, dass es ermöglicht die Menschen nach Wissensklassen zu verwenden. Wer handwerklich geübt ist, soll handwerklich tätig sein. Sprüche wie “Schuster, bleib bei deinen Leisten” entstanden im 18. Jahrhundert aufgrund der aufkommenden Unzufriedenheit mit der beruflichen Ausübung einiger Personen und Personenkreise.

Der gesellschaftliche Druck wurde und wird schon immer dazu genutzt um Arbeiter für eine Arbeit zu gewinnen. Heute verwendet man verbreitet die Medien, ob Bewusst oder Unbewusst, um zum Beispiel unbeliebte Berufe ins positive Licht zu rücken. Wo das nicht hilft, da hilft die finanzielle Ausgleichung dieser umgangssprachlich als  “Drecks-Jobs” bezeichnete Tätigkeiten.

Aufgrund des zunehmenden Drucks und des Wettbewerbs untereinander als Mitarbeiter der der Festlegung des Wertes anhand von Gehältern, Löhnen, Bonuszahlungen oder sonstigen  Zuwendungen folgte kam es immer wieder zur Differenzierung der Tätigkeitsbezeichnungen.

Die vielen guten Arbeiter erhielten nun einen noch besseren Vorarbeiter, der darauf geschult ist die Gemüter der guten Arbeiter zu kontrollieren.

Personal-Manager, heute, führen Akten über Personal mit allen Vor- und Nachteilen eines Arbeitnehmers. Der persönliche Kontakt, wenn einer gegeben ist, interessiert bei Entscheidungen also nicht mehr, sondern die sogenannten “Fakten” bzw. “Sachlage”.

Verrückt dabei ist, dass dies bisher nur gesellschaftliche Verhältnisse sind, die wir aufgegriffen haben, und zugegeben sehr Oberflächlich. Durch diesen Sachverhalt ist jedoch zu erklären, warum wir uns selbst schaden – und dazu muss man zumindest Oberflächlich verstehen, warum wir so handelt, denn der Druck des Erfolges ist hoch, denn jederzeit steht ein Mitbewerber zur Seite, der Augenblicklich bereit ist die gleichen Aufgaben noch härter und “besser” durchzusetzen.

Sparmaßnahmen, harte Gehaltsverhandlungen und andere Bestandteile machen es einem einfachen Arbeitnehmer heute schwer eine faire Handlungs-Position bereits beim Bewerbungsgespräch zu erhalten. Festzustellen dabei ist, dass jedes Unternehmen auftritt wie ein Chancen-Geber, aber wegen wirtschaftlicher Grundlage keine hohen Gehälter zahlen “können”. Ist ein Mitarbeiter den Erwartungen genügend, so wird man diesen Mitarbeiter halten, aber nicht zwingen.

Wird ein Mitarbeiter zur Last, so folgt die prompte Neubesetzung nach Abmahn-Wellen, Druck durch die Mitarbeiter oder durch die Tätigkeit selbst, die sich ändert oder zunimmt. Ist ein Mitarbeiter ein Zugewinn, so wird um diese geworben, bis er vom freien Arbeitsmarkt ist, zum Teil bei Managern mit unmoralischen Angeboten, die im Arbeitsvertrag nicht festgehalten werden.

Unmoralische und Ablös-Krimis um Manager sind jedoch eher selten. Qatar ist jedoch ein gutes Beispiel für Machteinfluss durch Geld und wirtschaftlichen Einfluss und bietet daher nicht nur ein gutes Management, sondern verfügt über die Mittel, die unsinnige Sachen möglich machen. Warum sollte man sonst Fußballspieler aller Welt in ein abgelegenes Land mit viel Wüste schicken, wo Temperaturen von über 40° C gemessen werden?

Was aber viel gravierender neben diesen Tatsachen ist, sind die Zustände in der Wirtschaft selbst. Wir arbeiten in dieser Wirtschaft und wissen meistens doch nicht, was wir wirklich machen.

Warum Sie sich doch einmal, was Sie in Ihrem Betrieb für eine Tätigkeit ausüben und welche Auswirkungen dies haben könnte?

Schon bei dem Gedanken eines Disponenten des Fuhrparks müsste einem mindestens einmal pro Tag der Schauer über den Rücken laufen, denn 1 LKW, der 1 km fährt stößt bereits über 250ng Giftstoffe aus. Und nun überlegen Sie einmal, wie viele LKWs allein in Deutschland täglich unterwegs sind.

Wir wollen also immer Erfolgreicher sein…

denn der Erfolg bringt uns in bessere wirtschaftliche Situationen und schafft damit weniger Druck im Alltag, denn mit Geld kann man bekanntlich besser leben als ohne.

Dieser Druck in der Gesellschaft führt jedoch dazu, dass wir selbst für unsere künftigen Generationen immer etwas besseres bieten möchten, denn die Erwartungen steigen mit jeder Fortsetzung, wie bei einem Hollywood Film.

Aber um erfolgreicher als andere zu sein muss man im Zweifelsfall eigene Schwächen so präsentieren, dass die Stärken hervorstechen. Man hat also in China damit begonnen wegen der geringen Qualität im Bereich des Preises zu arbeiten. Günstige, aber dafür viele Produkte heißt genau so viel Umsatz wie weniger Produkte von hoher Qualität. Nur der Konsument merkt den eigentlich Unterschied zunächst, denn die Produkte aus China, Korea, Japan und anderen Entwicklungsstaaten sind verdammt günstig, Erst durch die Gier der Kapitalisten stiegen auch die Margen-Erträge für die Unternehmen, denn man schlug auf die Ersparnis wieder einen höheren Gewinnanteil rauf. So wurde sehr günstig eingekauft, aber relativ teuer dort verkauft, wo man sich das leisten kann und wo vergleichbare Produkte immer noch teurer wären.

Um also die Wettbewerbsfähigkeit bei solchen Ländern mit hohen Lebenskosten und damit Gehältern wieder herzustellen begann man chemische Elemente zu entwickeln, die natürliche, teurere Ressourcen ersetzen sollten.

So begann man mit der Kundenbindung mittels “Speise”-Stärke. Mit Stärke wird erreicht, dass der Kunde 1.) mehr Appetit hat, 2.) mehr vom Produkt will und 3.) die positive Erfahrung mit der Marke verbindet.

Durch immer größeren Einsatz von chemischen Bindungen statt natürlichen Ressourcen hat man den heutigen Krankheitsverlauf der Menschen stark beeinträchtigt und nimmt starken Einfluss auf den Humanen, wie wir ihn heute darstellen.

Durch raffinierten Zucker, angereicherten Jodsalz, mit Aluminium versetzte Deos oder mit quecksilber konzentrierte Impfungen geht man der Gesunheit des Menschen an die Substanz, nachdem man der Umwelt bereits die Chance auf Regeneration für immer genommen hat.

Denn nicht nur unsere Recherchen haben ergeben, dass wir das Ende des Wendepunktes zu einem guten Ende überschritten haben, auch die NASA bestätigt unsere vorangegangenen Recherchearbeiten. Die Schmelzung der Polarkappen ist bereits so weit voran geschritten, dass es uns nicht mehr möglich sein wird diesen Fortschritt umzukehren.

Wir haben bereits so viel Waldfläche gerodet, dass es uns in den nächsten 15 Jahren sehr schwer sein wird Teile der Weltbevölkerung mit einer sauerstoffhaltigen Luft zu versorgen, sprich, die Temperaturen werden weiter steigen, Höchsttemperaturen sind in der Wüste bereits seit Jahren zu verzeichnen, Umweltkatastrophen nehmen wegen immer häufigeren Luftverwirbelungen von Kalt- und Warmluftfronten immer häufiger zu, zu dem erhöht sich der CO²-Gehalt mit jeder Stunde um einen gefährlichen Wert.

Bei dieser Geschwindigkeit erstickt die Welt bereits in ca. 60 Jahren. Die Umwelt wird sich dann wieder erholen, doch der Mensch und jedes Lebewesen, dass auf Sauerstoff angewiesen ist, wird die Jahre der Wiederherstellung nicht miterleben, in denen es der Natur vorbehalten sein wird die Welt zu regieren.

Der Unterschied zu den Dinosauriern ist, dass wir Menschen aktiv dazu beigetragen haben das wir aussterben. Die Dinosaurier wurden, bis auf wenige, heute lebende Ausnahmen, durch ein Naturschauspiel Opfer der Evolution. Opfer der Menschen hingegen wurden schon mehrere Bevölkerungsschichten. Das bekannteste Beispiel stellen dabei die Maya dar, die durch die spanischen Eroberer vollständig versklavt und ausgerottet wurden.

Eine Abwendung einer totalen Ausrotten entgingen hingegen die Indianer, die in heutigen Reservaten aber eher wie in einem Zirkus der Öffentlichkeit  zur Show gestellt werden und nachweisbar dort nur zum arbeiten “leben”.

Zum arbeiten leben in der heutigen Gesellschaft alle, die nicht für eine freie und gerechte Gleichstellung von Menschen nach Bedürfnissen strebt und nach einer höheren Bestimmung als nach den Tot zu trachten.

Wenn uns Menschen endlich bewusst wird, dass wir die Unsterblichkeit als Weg nutzen können, um unser Wissen für immer zu teilen und das Universum restlos zu erforschen, so definieren wir die Menschen auch das neue Spezies und können dann erst behaupten, dass wir Menschen den Sinn des Lebens auf die Spur gekommen sind, wenn gleich nicht jedem der Gedanke an das ewige Leben geheuer sein mag. Diese falsche Vorstellung des “in das Himmel aufsteigen und zu Gott finden” ruht auf Jahrhunderten falscher Lehren.

Stellen Sie sich vor, wir wären nach dem Ableben in der Lage weiter zu leben.

Wie soll unser Wissen auf einen Geist übertragen werden, wenn sich das Wissen allein im Gehirn in Magnetströmen wiederspiegelt?

Wie sollen Sie denn Sprechen, wenn Ihr Körper nicht teil Ihres “Geistes” ist, und wie soll man einen “Geist” besitzen ohne Körper und Gehirn, da es sich bei unserem geistigen Wesen um eine Fiktion unseres Bewusstseins ist?

Und eine Leben nach dem Tot?

Längst haben wissenschaftliche Tests gezeigt, dass sich ein Mensch sehr wohl in die Lage der dritten Dimension versetzen kann, wenn er die Vorstellungskraft besitzt und wenn er sich mindestens 1x im Leben im Spiegel gesehen hat, denn der Anblick seines Anblicks ist eine ungewohnte Perspektive und stellt sich im Unterbewusstsein so ein, dass man sich in jede erdenkliche Situation die man schon einmal gesehen hat reflektieren kann.

Wer also schon einmal sein Spiegelbild gesehen hat und zum Beispiel den Spielfilm “Der Soldat James Ryan” gesehen hat kann sich in eine selbst erdachte Rolle einer Seite schlüpfen und sich in den Gedanken hinein denken.

Sehr oft ist dies der Fall, wenn das Gehirn in den “last Mode” (letzten Modus) schaltet, wo zur Schmerzverblendung hypnotische Zustände dazu führen, dass der Patient keine oder nur geringe Schmerzen verspürt, vor allem dann, wenn das Gehirn vor Schmerzerfahrung nicht mitbekommen hat, welche Ereignisse zu diesem Schmerz führten.

So erklärt sich das Gehirn einen Teil, blendet mechanische Schmerzen gegen Erinnerungen aus, aber lässt keine Steuerung der Nerven, Glieder oder sonstigen zu. Aber dies sind wieder Themen für andere Gebiete.

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