Das Aussterben vom Urzeitleben

Bekanntlich sind Dinosaurier vor Millionen von Jahre ausgestorben. Dies wurde oftmals bereits wiederlegt, indem nachgewiesen wurde, dass verschiedene, heutige Spezies große Ähnlichkeiten mit den Urzeit-Giganten haben. Erstaunlich ist, dass auf einen Schlag so viele Tiere ausgestorben sind. Noch erstaunlicher ist, dass vor ca. 700 Jahren eine weitere Gattung der Urzeit-Lebewesen ausgestorben ist. Die Giganten der Jungpleistozän ereilte jedoch das gleiche Schicksal. Die Wissenschaft rätseln noch heute, wie es zu diesem Massen-Aussterben kam.

Wir haben eine neue Theorie aufgestellt, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, jedoch in der Wissenschaft zum Thema “Theorien über das Aussterben von Massen verschiedener Tiergruppen” nicht bedacht werden, warum auch immer. 

Seit dem die Wissenschaft forscht…

geht man von verschiedenen Theorien aus. Die eine besagt, dass ein riesiger Asteroid im Golf von Mexiko eingeschlagen ist und das Leben nachhaltige veränderte (Aussterben der Dinosaurier). Wieso aber einige Exemplare trotzdem überlebt haben, bleibt den Wissenschaftlern auch heute noch ein Rätsel.

Die neue Theorie zum Aussterben der Giganten der Jungpleistozän jedoch ist weiterhin ein riesiges Rätsel, wo keine Belege für vorhanden sind, wonach der Mensch durch die Jagd und durch das Roden von Wäldern mit dazu beigetragen haben könnte. Zeitgleich vermutet ein anderer Teil der Wissenschaft, dass diese Giganten ausgestorben sein, wegen eines Krankheitserregers.

Beides kann unmöglich in einer so kurzen Zeitspanne ein solches Massensterben bewirken, was heutige Epidemien immer wieder belegen, denn die Krankheitserreger kommen, wenn die Infrastruktur nicht vorhanden ist, örtlich vor. Der Mensch selbst kann in dieser kurzen Zeit mit dem mageren Bestand an Gesamtbevölkerung unmöglich in so vielen Gebieten der Welt gereist sein und dort begonnen haben die Tiere bzw. deren Lebensraum zu vernichten. Bis heute hat der Mensch nicht alle Teile dieser Welt erschlossen, es gibt Gebiete in denen bis heute kein Mensch jemals ein Fuß gesetzt hat.

Und die Bakterien- bzw. Virentheorie würde bedeuten, dass es eine Übertragung verschiedener Wirte untereinander gegeben haben muss, was bei der Masse sogar unwahrscheinlicher sein dürfte, als die Theorie mit dem Einfluss des Menschen in die Natur.

Unter Strich …

sind alles relative Faktoren, die kein Massenaussterben bewirken könnten, ohne einen entscheidenden Faktoren, der außer Acht gelassen wird.

Stattdessen…

beginnen wir einmal ganz von vorne.

Die Dinosaurier waren nach Schätzungen von Wissenschaftlern die meisten großen, bekannten Dinosaurier ca. 9 Meter lang. Entsprechend der Körperproportionen dürfte ein einzelnes Tier im Durchschnitt, kleinere Exemplare eingeschlossen, um die 280 KG gewogen haben, da einige Exemplare einige Tonnen wogen.

Wie Eingangs erwähnt existieren heute noch Exemplare der Dinosaurier. Sogar eine Vielzahl von Artgenossen hat das Massenaussterben überlebt. Was genau die Theorie von der Katastrophe vom Himmel nicht ganz bestätigen kann, denn ein solcher, großer Asteroid mit einem Durchmesser von 10 km, und einem Krater von ca. 170 km (Durchmesser!!!), würde das Klima nachhaltige für alles Leben auf der Erde verändern und kein Lebewesen würde vom Schicksal verschont bleiben.

Viel nachhaltiger waren die Veränderungen des Erdmagnetismus, die durch den Aufschlag des Asteroiden eingetreten sind.

Schon lange vertreten wird die Auffassung, dass unser “Schutzschild” der Erde, der Erdmagnetismus, auf die Evolution viel mehr Einfluss hat, als die Wissenschaft überhaupt wahrnimmt.

Durch den Einschlag, die Tiefe und den ungefähren Durchmesser von 10 km wurde massive Masse auf die Erde gebracht, die das Magnetfeld der Erde beeinflussen musste.

Jeder Asteroid wirkt wie ein Magnet, ebenso wie jeder Planet und jedes andere, mit einem flüssigen Kern, versehende Objekt im All. Der Asteroid hat im Gegensatz zu den anderen, mit flüssigen Kern ausgestatteten, Objekten den Nachteil, dass er entweder positiv oder negativ geladen ist, was seine Flugbahn und damit seine Zukunft beeinflusst.

Bei Objekten mit flüssigen Kern ist das umschließende Magnetfeld (“der Schutzschild”) wechselwirkend, entspricht also nicht immer dem gewohnten Verhältnissen. Zum einen spiegelt sich das in ein schwankendes Magnetfeld, zum anderen kann bei einem Tausch der Pole (Polsprung) die positive mit der negativen Feldseite des Magnetfeldes tauschen, was wiederum Einfluss auf den Asteroiden hat, wenn dieser in der nähe eines solchen Flüssigkern-Objektes ist.

Bei der Erde kam es vermutlich zur Zeit der Dinosaurier zu einem Phänomen, bei dem Asteroiden von einem Objekt weggeschleudert wurden und damit überhaupt erst beschleunigt werden konnten.

Einer dieser Asteroiden traf die Erde dann zu jenen Zeitpunkt, als der Polsprung frisch eingetreten ist. Der Asteroid konnte fast ungebremst auf die Erde herab stürzen, ein nachhaltiges Ereignis, denn die Masse des Asteroiden verschmalz mit der Erde und sorgte dabei für eine höher Erdanziehungskraft (Schwerefeld), welches die Gravitations- und Trägheitswirkung der Erde stark beeinflusste.

Das Leben der Giganten wurde reduziert. Dinosaurier wurden mit unter 35 Meter lang, 20 Meter hoch und 300 Tonnen schwer. Jedes Lebewesen trägt ein eigenes Magnetfeld in sich, dass bei diesen Lebewesen weit aus niedriger gewesen sein muss, als das heutige Magnetfeld eines Lebewesen.

Zudem beeinflusst dadurch das Magnetfeld der Erde augenblicklich das Magnetfeld des Lebewesen, da durch eine dichtere, also höhere, Erdanziehungskraft die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt wurden. Große Tiere wurden schlichtweg vom eigenen Gewicht plötzlich zerquetscht.

Dieses Phänomen trat vor rund 1000 Jahren zuletzt auf, dem Beginn des Sterbens der Mammuts und Riesen-Tiere, denn im Vergleich zu einer Giraffe hat das innere Magnetfeld der Mammuts durch die höhere Dichte (Größe zu Gewicht) mehr Lasten zu bewältigen. Mammuts waren im direkten Vergleich zu Elefanten um einiges Größer und Schwerer und sind daher vermutlich ausgestorben, wie andere Lebewesen, dessen Proportionen wegen veränderter Verhältnisse zum Tode führten.

Interessant ist zudem, dass viele, heutige, große Tiere aus viel kleineren Vorfahrenstrengen zu stammen scheinen. Das heutige Pferd zum Beispiel entwickelte sich laut der Wissenschaft vermutlich aus dem sehr Verwandten “Urpferdchen”, dass vor 50 Millionen Jahren ein Größenverhältnis einer Hauskatze gehabt haben muss.

Auch spricht für diese Theorie, dass viele Lebewesen die Kreidezeit und später die endende Eiszeit überlebt haben oder sich weiterentwickeln konnten. Dies spiegelt sich bei immer mehr Lebewesen, die Urzeit-Gene in sich tragen, wie das Huhn oder anderen Vögeln, die als Urzeit-Gene Ähnlichkeiten mit dem Archaeopterix aufweisen.

Auch Krokodile, Haie, Schildkröten und andere Lebewesen haben diese Gen-Codes in sich. Der Mensch gewann seine Intelligenz vor rund 4.500 Jahren. Was vorher war, weiß niemand, doch die Analyse des Gehirns zeigte bereits vor Jahren der Wissenschaft, dass sich das heutige Hirn über dem Urzeitlichen Stammhirn entwickelt hat und damit die Schädelform des heutigen Menschen überhaupt erst entstand, da Neanderthaler einen flachen Schädel aufwiesen.

Durch das Magnetfeld des Lebewesen wird also nicht nur die Entwicklung bestimmt, sondern die Erde greift mit seinem Magnetfeld direkt in die Entwicklung ein.

Wenn ein Ei in einem Magnetfeld zur Evolution verleitet wird, dann wird das Ergebnis ein anderes sein, wie das Ergebnis, wenn das Ei auf “natürlichen” Magnetfeldern ausgetragen und gebrütet worden wäre.

Tests dazu haben bereits einige Wissenschaftler in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts vollzogen und gingen damit sogar an die Presse, doch man wollte davon schnell nichts mehr wissen, von der wissenschaftlichen Sensation, wie es damals im schweizerischen Fernsehen hieß. Die ARD/ZDF-Sender haben zwei Jahre später nachgehakt und brachten in Erfahrung, dass man das Forschungsgebiet abgegeben habe und die Forscher in anderen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden, bzw. einer der beiden renommierten Forscher bereits in Rente gegangen sei.

BASF kaufte später von Geigy die gesamte chemische Sparte, da das heutige “Novartis” davon ausging, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse früher oder später zum Untergang des Unternehmens führen würden, wenn man nicht auf zukunftsorientierte Sparten umsteigt. Man wechselte von CyberGeigy aus der Chemie-Industrie nach Novartis in die Pharma-Industrie. Auch hier soll Novartis wissenschaftliche Sensationen vermelden können, möchten dies jedoch nicht, da man mit der Präventivmedizin mehr Geld verdient, als den Menschen Impfungen und Medikamente zu geben, die ihn komplett heilen oder nicht anfällig für Krebs und Alzheimer machen.

Insgesamt bleibt der Magnetismus weiterhin weitgehend außer Acht, obwohl der Magnetismus mehr Einfluss auf unser tägliches Leben hat, als alles andere, und vieles dem Magnetismus zu verdanken ist.

Die Urkraft allen Lebens ist der Magnetismus, ohne den wir nicht existieren könnten und ein Leben im Universum unmöglich wäre, denn der beste Beweis dafür bleibt der Mond, der auf der Erde die Gezeiten bestimmt und auf den Menschen einen mysteriösen, aber stets vertrauten, Eindruck hinterlässt.

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