Die Lüge FLUORID

Nervengift in Zahnpasta

Wir hatten auf der alten Plattform, vor dem Hacker-Angriff, über das Aluminium in Deo-Sprays gewarnt und damit großen Erfolg verspürt, als auch andere Medien begonnen hatten darüber zu berichten.

Heute klären wir ein weiteres Thema, dass vielen Unklar oder unbewusst ist: Die Lüge mit dem Fluorid.

Was ist Fluorid?

Eigentlich sind es Fluoride, genauer spezifiziert Salze, die aus der Flusssäure gewonnen werden. Es gibt dabei 2 Arten von Fluoriden.

Was ist Flusssäure?

Es ist eine wässrige, stechend riechenden Flüssigkeit, die stark ätzend auf der Haut, Bindehaut der Augen und der Schleimhäute wirkt.

Wie werden Fluoride gewonnen?

Die Flusssäure hat einen Siedepunkt von 112 °C. Nach der Erhitzung der Flusssäure (ebenfalls als Fluorwasserstoffsäure bekannt) bleibt ein Salz übrig, die Fluoride.

Wie gefährlich sind Fluoride?

Sehr gefährlichIn der Toxikologie von Fluoriden unterscheidet der Fachmann unter organischen Fluoride (z.B. Sarin, Tetrafluormethan, Trfluormethan, Chloridfluormethan) und den anorganischen Fluoride (z.B. Aluminiumfluorid, Ammoniumfluorid, Calciumfluorid), Art der Einwirkung, Resorptionsgeschwindigkeit im Magen, dem Säure-Basen-Haushalt, dem pH-Wert, sowie dessen Löslichkeitsverhalten.

Als sichere toxische Dosis gilt bei Erwachsenen 32 – 64 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht, bei Kleinkindern bis 5 mg pro kg.

Zur Veranschaulichung ein kleines Beispiel:

In einer Zahnpasta sind , Tubengröße: 100 g (75 ml) mit einem Fluorid-Gehalt von 1000 ppm (Teile pro Million), 100 mg Fluorid enthalten.

Ein Kleinkind von 15 kg hätte beim Verzehr der Tube sehr wahrscheinliche eine toxische Vergiftung.

Allerdings!

Es sei erwähnt, dass wasserunlösliche oder schwerlösliche Fluoride, wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid, eine geringere Toxizität besitzen, was jedoch das Risiko nicht verringert, denn

es besteht immer die Gefahr der Bildung eines hochtoxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit Säuren. Dies kann die Magensäure sein.

Fluorid in Zahnpasta – Gesund?!

Nein, die Wirkung ist laut Studien = 0!

Das Fluorid, dass in der Zahnpasta verwendet wird, gilt zwar als schwerlöslich oder wasserunlöslich, jedoch sei zur Anwendung gesagt, dass das Fluorid-haltige Mittel (Zahnpasta) auf die Zähne aufgetragen werden müsste, dann einwirken muss, und erst danach entfernt werden darf. Das ausspülen mit Mundwasser würde den Wirkungsgrad jedoch umgehend zerstören, da das Fluorid auf den Zähnen eine Zeit benötigt, um sich mit dem Zahnschmelz zu verbinden. Alleine durch das bloße reiben mit der Zahnbürste wäre das Fluorid wieder entfernt.

Effektiv kann Fluorid nur entweder durch einen Zahnarzt aufgetragen werden oder durch Fluorid-haltige Tabletten, die im Mund gelutscht werden.

In allen Fällen gilt jedoch vom Fachmann der ausdrückliche Hinweis: Fluorid-haltige Produkte dürfen nicht geschluckt werden. Beim verschlucken von Fluorid-haltigen Produkten droht eine akute Gefahr der Vergiftung.

Zudem sei erwähnt: Fluorid-haltige Produkte, die über das Trinkwasser-System abgeführt werden, vergiften das Trinkwasser nachweislich, da Fluoride im Wasser durch die meisten Kläranlagen nicht ausgefiltert werden können, ähnlich wie Plastikstückchen, Medikamentenreste und Kosmetika-Chemikalien.

Fluorid in Wasser – Gesund?!

NEIN, ganz und gar nicht!

Fachleute sind sich einig: Die Giftwirkung bei oraler Aufnahme, zum Beispiel durch Trinkwasser/Mineralwasser, erhöht sich dramatisch da eine schnelle und nahezu vollständig Aufnahme löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut erfolgt.

Im Magen bilden die Salze mit der Salzsäure das gefährliche Fluorwasserstoff.

Wie bemerke ich eine Vergiftung?

Die Erkennung einer Vergiftung ist schwer im Anfangsstadium, da oft andere Erscheinungen auftreten, die als “kurzfristige Erkrankungen” abgetan werden.

Akute Symptome sind Schmerzen im Magen und Darm und hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Zudem ist damit zu rechnen, dass starke Verätzungen die Folge sind und Zellen zerstört werden könnten.

Als Erste-Hilfe-Mittel ist Milch eine gute Variante, um das Calcium in den Körper zu bekommen, was als Antidot bei Fluoridvergiftungen dient.

Warum werden Fluoride eingesetzt?

Persönlich habe ich keine Empfehlung von meinem Zahnarzt Fluorid-haltige Zahnpasta  zu verwenden, daher kann ich schlecht schreiben, dass dies eine Empfehlung der Zahnärzte allgemein sei.

Der Einsatz ist jedoch darin begründet, dass die Salze ein Abfallprodukt der Industrie sind, bei Verätzungsvorgängen in der Industrie beispielsweise.

Es gibt die fast schon bizarre Theorie, dass Wasserhersteller versuchen das fast kostenlose Gut zu einer Ware zu vermarkten, um die Profite zu steigern.

In Pakistan beispielsweise wurden Vorwürfe laut, dass Nestlé absichtlich das Wasser vergiftet habe, damit die Bevölkerung Wasser nur noch in Flaschen kauft. So wurde aus einem toten Markt für den Wasserhersteller ein boomender Markt mit über 50 Millionen Kunden. Ein Geniestreich sagen die Unternehmer, ein trauriges Fallbeispiel für die Geldgier einiger Konzerne und deren Aktionären.

Gibt es kein sauberes Trinkwasser, so müsse man ja zur Trinkflasche greifen. In Italien ist das Leitungswasser durch die Zugabe von Chlor, zur Reinigung des Wassersystems, nicht zum trinken geeignet.

Vielerorts in Italien ist daher der Wasserhaushalt bestehend aus Trinkflaschen, wobei alleine in den USA 800.000 Tonnen Plastik für die Produktion von Wasserflaschen verwendet wird. Und dort gibt es, wie leider vielerorts, keine Wiederverwertung wie in Deutschland. Dort landet der Müll im Papierkorb oder dem Meer.

Man macht aus Müll also noch Profit und steigert damit die Wiederverwertung des Unternehmens. Nestlé und andere profitieren bei der Nutzung in den Ländern, wo das Trinkwasser gut oder besser ist, von dem steigenden Profit durch die Zunahme von Trinkwasser.

Ob Nestlé und Co. nun davon profitieren oder absichtlich hinsichtlich der Profitabilität der Märkte das Trinkwasser “verschmutzen” ist unklar. Sicher ist nur, dass das Nervengift “Fluorid” nicht in den natürlichen Bestand des Menschen gehören sollte.

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