Ressourcen reichen bis 2026

Nur noch 10 Jahre?!

Die Menschheit verbraucht mittlerweile 60% der Ressourcen, die auf der Welt zur Verfügung stehen. Aber nicht nur die Ressourcen-Knappheit wird den Menschen schon bald die Existenz kosten, so sprechen einige Experten, sondern viele andere Verknüpfungen.

Experten sind sich uneinig!

Kann die Menschheit sich selbst überleben?

Die klare Antwort ist: Nein! Denn schon jetzt schöpft der Mensch die weltweiten Ressourcen derartige aus, dass durch den Ressourcenmangel weitaus größere Folgen auftreten können.

2020 – Das Jahr der Entscheidung

Einig sind sich Experten darin, dass das Überleben davon abhängen wird, wie die weltweite Aufteilung und das Verhalten untereinander von statten laufen wird.

Es gibt fossile Ressourcen, die über die nächsten Jahrzehnte genutzt werden könnten. Beispiel ist das Rohöl, dessen weltweite Bestände bei steigenden Verbrauch noch ca. für 340 Jahre ausreichen werden. Doch damit würde die Industrie kein Argument für die steigenden Preise haben, also wird der Markt künstlich bestimmt, in dem Quellen nicht genutzt werden und die Fördermengen beschränkt werden.

Die OPEC-Länder bestimmen den Preis, nicht die Kunden. Erst wenn es keine Verbraucher für Öl mehr gibt, wird der Preis auch fallen, andernfalls werden sich die Länder das Recht vorbehalten die Preise zu diktieren, zwangsweise, der Marktführung wegen, fallen die Preise kurzfristig, bis die Ressourcen der Konkurrenten aufgebraucht sind.

Dabei haben die Reservelager vieler Länder in der Vergangenheit enorm zugenommen und wurde bis zum Rand gefüllt. Die nationale Vorräte Deutschlands wurden 2005 auf 25,2 Mio. Tonnen datiert, Amerikas auf 100 Mio. Tonnen. Zum Vergleich, die Reserven von Amerika reichen ca. für 60 Tage (rationiert) bzw. für bis zu 35 Tage ohne einbüßen und ohne der Berücksichtigung der eigenen Ölförderung. Ein, so oft, prophezeiter aufgebrauchter Ölbestand der weltweit verfügbaren Reserven ist damit ziemlich unwahrscheinlich.

Das gleich gilt für Erdgas-Produkte, die für die nächsten hunderte Jahre (Experten schwanken zwischen 300 – 600 Jahren Vorräten), mit Sicherheit zur Verfügung stehen werden.

Nicht zu vergessen sind Alternativen wie Kohle, die grundsätzlich durch die Karbonisierung von Pflanzenresten entsteht, und somit zu jederzeit Reproduzierbar wäre. Damit existiert auch hier kein Mangel an Ressourcen.

Aber diese 3 Ressourcen sind ein Teil der Katastrophe, die sich anbahnt, denn durch Nutzung von Kohlekraftwerken in Kombination mit der starken Rodung von Wäldern sorgt dafür, dass die Smok-Belastung enorm zunehmen werden, denn wenn bei dem Verbrennungsvorgang Kohlenstoff freigesetzt wird, benötigt es Grünpflanzen und Wälder, die den Kohlenstoff wieder in Sauerstoff umwandelt. Durch die Abholzung existieren aber immer weniger Wälder, die diese Aufgabe übernehmen können und auch der Plankton kann dieser Aufgabe nur Herr werden, wenn die Population entsprechend zunimmt.

Da das Phytonplankton durch die steigenden Temperaturen nachweislich immer geringeren Anteil im Meer hat, ist dieser Sauerstoff-Lieferant auch kein Garant für sauberen Sauerstoff in der Zukunft.

Sauerstoff wird aber benötigt, damit der Mensch und andere Lebewesen überleben kann. Das Ende der Welt ist daher, fast wie in der Bibel beschrieben, geprägt durch Phänomene, die heute bereits teilweise zu beobachten sind.

Das Jahr 2020 ist Richtungsweisend für die Zukunft des Planeten

Mit allen Kräften wird derzeit die Mars-Mission vorbereitet und erprobt, wie sich Langzeitaufenthalte im Weltall auf den Menschen auswirken und wie man dem entgegenwirken kann.

Der Grund ist der Sauerstoffmangel in der Zukunft. Phänomene, die bereits heute den Sauerstoffmangel anzeigen, sind beispielsweise zunehmende Städte, die Smok-Alarm ausrufen. Smok-Alarm ist ein Alarm, bei dem die Luftverschmutzung bereits einen so hohen Grad erreicht hat, dass optische Änderungen auftreten, wie ein oranger bis brauner Himmel, oder schimmernde Sonnenstrahlen. Smok ist dabei nicht das Schadhafte, sondern die Tatsache, dass es immer häufiger Smok-Alarm gibt, durch die abnehmende Anzahl von Plankton in den Weltmeeren und Wäldern weltweit und der steigenden Luftverschmutzung durch Industrie und Privatpersonen.

Der VW-Skandal (Programm zur Manipulation der Abgaswerte) und die bekannten Mogeleien der Autoindustrie bei der Ermittlung des Verbrauchs unter Laborbedingungen verstärken den Effekt, da immer mehr Personen das Recht auf eigenes Kraftfahrzeug oder der Nutzung eines Autos wahrnehmen.

1938 waren allein in Deutschland 1,2 Mio. PKW, 1,6 Mio Krafträder und 400.000 LKW zugelassen. 1966 waren bereits über 20 Mio. PKWs in Deutschland zugelassen. 2015 sind es laut Statistischen Bundesamt 44,4 Mio. Fahrzeuge, 2016 werden es über 45 Mio. PKWs in Deutschland sein, ohne Einbeziehen von anderweitigen Fortbewegungsmitteln, wie LKW, Omnibusse oder Krafträdern mit steigender Tendenz.

Diese dort entstehenden Luftverschmutzungen müssen alleine durch das Land, das diese Verschmutzungen verursacht, bereinigt werden, in Form von Waldflächen oder Seen und Gewässern.

Das Öko-System wurde bereits so stark beschädigt, dass die entstehenden Luftverschmutzungen fernen nicht mehr abgebaut werden, sondern zunehmen und sich sammeln, sodass Sauerstoff-Arme oder -Leere Räume entstehen, in denen nicht nur die Gefahr besteht den eigenen Organismus dauerhaft zu schädigen, sondern sogar dazu führen kann, dass es zum augenblicklichen Erstickungstod kommen kann, ohne Hoffnung auf Rettung.

Schon heute gibt es immer mehr Lungenerkrankungen, die von den Luftverschmutzungen herrühren und für die es bisher keine Heilungschancen gibt. Die Medizin ist auf Prävention getrimmt, was heißt, dass zunächst vorbeugende Schritte eingeleitet werden. Für den Erhalt oder die Verbesserung seines eigenen Gesundheitszustands ist der Patient demnach selbst verantwortlich und muss entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Die Deutsche Gesellschaft für Nährstoffmedizin und und Prävention schreibt, dass die wachsende Anzahl von “Volkskrankheiten”, wie Übergewicht, Alzheimer, Tumorerkrankungen und andere, die die Gesundheitskosten explodieren lassen (werden). Künftig werden mehr Menschen durch Nervenschädigungen und Luftverschmutzung Krankheiten erleiden, das Bild der “Volkskrankheiten” wird sich erweitern und die gänzliche Heilung wird vorsorglich durch Krankenkassen dahingehend gelenkt, dass diese selbst finanziert werden muss, da diese nur Präventivmaßnahmen zahlt und bereits heute Kosten für Alternativen nur teilweise oder gar nicht erstattet.

2025 – das Ende ohne Wandel!?

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden bereits 2025 die ersten Erstickungs-Opfer auftreten und durch mangelnden Abbau der Schadstoffe werden zahlreiche Menschen durch Tumore entstellt sein und ihrem Dasein fristen.

Das Ende ist, wie in der Bibel beschrieben, nahe, der Himmel ist durch die vielen Schadstoffe verdunkelt, vereinzelt ziehen Brände über die Regionen, die bereits Menschenleer sind und unzählige Plagen und Naturkatastrophen werden das Land überrennen.

Denn Bäume und viele Pflanzen bieten nicht nur die optimalen Bedingungen die Luft zu reinigen, sondern können als Befestigung für Küsten genutzt werden oder zum Brechen des Windes, der sonst die Möglichkeit hat durch die großen Flächen eine eigene Dynamik zu entwickeln und zu einen Hurrikan heranwächst.

Wenn der Menschen nicht bis zum Ende des Jahres 2020 Maßnahmen ergreift, die nicht nur eine drastische Reduzierung der Schadstoff-“Produktion” führt und drastische Maßnahmen ergreift, um die biologischen Mechanismen zu reaktivieren, die dem Menschen helfen und dienen, wird nicht nur die Gefahr groß sein den größten Teil der Menschen nicht mehr Ernähren zu können, sondern darüber hinaus fehlt es dann auch an Sauerstoff und letztendlich an sauberen Trinkwasser, was wiederum zur Folge hat, dass durch sauren Regen noch mehr Organismen vernichtet werden und weitere Folgen zu Befürchten sind.

Plankton ist Nährboden für viele Fischarten, die die Meere sauber halten. Wenn es aber nur noch den “Plastik-“Plankton gibt, der selbst schädlich als Nahrung ist, wird das Ergebnis das Ende der Menschheit sein,
und damit das Ende von Zeit und Raum.

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

Bertolt Brecht (* 10. 02. 1898 in Augsburg – † 14. 08. 1956 in Berlin)

Wenn es keinen Menschen mehr gibt der denkt, dann ist die Menschheit gestorben, Geschichte vergessen, die Zeit vergangen und der Raum verloren.

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