Der Turnus des Lebens

Ist es das, was wir glauben, was es zu sein scheint?

Im Leben stellen wir uns alle früher oder später, was eigentlich bleibt, wenn wir gehen und was dann kommen mag. Erweitert man diese Gedankengänge nun auf das Universum, kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Das Leben auf der Erde hat insgesamt viele Gemeinsamkeiten mit den weiten des Alls, aber genau so viele Gegensätze, die sich aber im Gesamtbild nicht gegensätzlich, sondern ergänzend verhalten.

Das Schwarze Loch Mysterium

Wissenschafter über den gesamten Globus untersuchen die weiten der “Unendlichkeit”. Die Unendlichkeit existiert genau so, wie die Ewigkeit und Beständigkeit, denn nur eine Beständigkeit garantiert eine Unendlichkeit in Ewigkeit – aber ist das so noch korrekt?!

Stimmen die Thesen, Theorien und Fakten über schwarze Löcher noch heute, nachdem die NASA und Wissenschaftler auf der ganzen Erde immer wieder neue Daten und Fakten veröffentlichen.

Viele Dichter und Denker, bereits zur Antike, lehrten das sichtbare, aber auch das unsichtbare fand eine Definition. So bekam der Mensch immer mehr eine Vorstellung von dem, was ihn umgibt. Wo der Mensch zu Beginn der Zeit dachte, dass Gott im Himmel wohnt und von dort über die Menschen wacht, wurde die Wissenschaft immer zunehmend eine Gefahr für den Glauben, sodass heute eine große Kluft zwischen Glauben und Wissen herrscht. Oder glauben wir zu wissen?

Die Komplexität lädt ein in alle (Himmels-) Richtungen zu denken. Stellen wir uns vor, dass ein schwarzes Loch eine Metallkugel wäre und diese Metallkugel liegt auf einen engmaschigen Netz. Es entsteht ein sogenannter “Trichter”. Diese Modell ist gängige Theorie und nach diesem Modell funktioniert das Relativitätstheorie (auch als “Gummituch”-Theorie benannt). Denkt man sich nun, dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist, so ist dies wohl der tiefste Punkt und die Erde und andere Planeten und Teilchen kreisen, entsprechend der eigenen Masse in einer bestimmten Zeit relativ zur Sonne.

Ein schwarzes Loch ist dementsprechend ähnlich der Sonne, nur noch Massereicher. Die Masse eines schwarzen Lochs führt unweigerlich zu einem tieferen Punkt im Universum und dementsprechend zu einem tieferen Trichter in den die Sachen nicht mehr kreisen können, weil der Winkel irgendwann zu spitz wird. Unweigerlich müssten entsprechend die Teilchen, Planeten und, am Ende der Zeit allen Darseins, das Sonnensystem in diesen Trichter rutschen.

Wir sprechen hier jedoch nicht von einigen Jahren, sondern von einem, für uns, relativ schleichenden Prozess. Aber da unsere Zeit relativ langsam gegenüber dem Zeitverlauf im Universum vergeht, müsste man davon ausgehen, dass sich unser Sonnensystem unlängst im Trichter eines schwarzen Lochs befindet, wenn gleich auch nicht in unmittelbarer nähe.

Einige Wissenschaftler schreiben davon, dass ein Zeitsprung durch ein schwarzes Loch möglich wäre, andere davon, dass man durch ein schwarzes Loch eine andere Dimension betreten könnte. Erinnern wir uns aber daran, dass die Sonne eine hohe Massedichte besitzt und ein schwarzes Loch noch Massereicher ist. Erinnern wir uns an die Metallkugel und nehmen ein Flugobjekt der Zukunft. Ist entsprechend die Wahrscheinlichkeit einer Kollision nicht höher, als die Wahrscheinlichkeit durch etwas sehr dichtes zu fliegen? Auf der Erde würde das Modell nicht durchführbar sein. Fliegt man mit einem Flugzeug gegen einen Felsen, so erscheint das Flugzeug nicht einfach auf der anderen Seite. Es müsste Massereicher sein, als der Felsen, um diesen zu durchbrechen.

Ein schwarzes Loch ist demnach eine Ansammlung von Teilchen, die durch eine extreme Reaktion von verschiedensten Teilchen eine so heftige Reaktion hervorruft, dass die Masse sich weiter verdichtet, weil alles weiter darauf fällt, durch das Gravitationsfeld, dass das schwarze Loch umgibt (Raumkrümmung).

Es steckt vielleicht die Vergangenheit im schwarzen Loch, jedoch Gewiss die Teilchen der Zukunft, denn kommt es zu speziellen chemischen Reaktionen, erfolgt eine Explosion , die die Gravitation ändert, das schwarze Loch wird zu einem weißen Loch, aus dem die Masse strömt, die es vorab absorbiert hat.

Diese Eruptionen sind vergleichbar mit einem Vulkan, mit der Zeit flacht die Gravitation ab, das engmaschige Netz, dass vorher stark durch die Stahlkugel verbogen war, wird allmählich zu einer flachen Instanz.

Schwarze Löcher entstehen bei der Explosion eines massereichen Sterns (Supernova), der seine äußeren Schichten abgestoßen hat und auf ein winzigen Raum zusammengepresst wurde. Dieses wider rum führt zu einer starken Verkrümmung, sodass die Teilchen im Umfeld von der Umlaufbahn direkt in die Verkrümmung fallen und mit dem schwarzen Loch verschmelzen, bis der Zyklus erneut beginnt, dass schwarze Loch zu einem weißen wird und erneut explodiert.

Dies kann auch mit der Sonne passieren. Dies wäre zeitgleich das direkte Ende aller Dinge, dir wir kennen, entsprechend, sofern nicht durch andere Lebenwesen spezifiziert, auch das Ende von Raum und Zeit. Alles was geschaffen war, erfunden wurde oder in Text verfasst wurde ist ohne Gültigkeit, Gebäude und Technologien verschwinden ohne Spuren zurück zu lassen und niemand würde jemals wissen, dass die Menschheit überhaupt existiert hat, sofern dies nicht bereits registriert wurde.

Am Ende könnte es sogar darin gipfeln, dass alle Teilchen, egal in welcher Verbindung oder in welcher Form, in einem Super Schwarzen Loch eingesaugt werden und sich das gesamte Bekannte in einem einzigen Ort befindet, bis alle Teilchen beisammen sind und es zu einem erneuten gigantischen Knall kommt und das Universum vom neuen zu existieren beginnt, ohne Spuren zu hinterlassen von dem was war.

Dieser Gedanke begleitet auch Menschen, die über den endgültigen Tod nachdenken.

Kreislauf des Lebens

Der Kreislauf des Lebens ist exakt dem des schwarzen Lochs, wenn man parallel ziehen möchte. Zwar kann man bis an sein Lebensende dafür Sorge tragen, dass die Menschheit einen zur Kenntnis nimmt, aber die Dauerhaftigkeit hängt von der Beständigkeit des Universum bzw. unseres Sonnensystems abhängig und da ist es sehr Wahrscheinlich, dass irgendwann nichts mehr sein wird, nicht mal mehr die Erinnerung an Vergangenes.

Wir sterben und eine neue Generation wächst heran. Betrachtet man das Universum mit dem Leben, so sind die schwarzen Löcher wie unsere Kinder, die wachsen, bis sie selbst (als Teilchen verteilt im Universum) wieder Kinder bekommen und diese (als Supernova) wieder vermehren. Dabei steigt aber nie die Anzahl der Teilchen, sie verteilen sich vielmehr ein weiteres mal relativ zum Ursprung.

Wie bei einem Stammbaum können auch Wissenschaftler der Zukunft die Ursprünge der Teilchen herleiten, jedoch nur bis zum letzten Ursprung. Vermutlich gibt es ein Limit, welches durch die Teilchen bestimmt wird. In der Zeit der Dinosaurier waren diese wesentlich größer und schwerer relativ zum Menschen gesehen. Vielleicht gab es ehemals weniger Masse auf der Erde, die erst kam, als die Erde von Asteroidenschauer heimgesucht wurde. Die höhere Masse der Erde führt mathematisch zu einem höheren Anteil von Teilchen jeglicher Art und Form. In der Vergangenheit, insbesondere seit der Industrialisierung, hat der Mensche einiges an Teilchen von der Erde befördert, teilweise erfolgt dies eventuell auch auf natürliche Art und Weise, zeitgleich ist ein Anstieg im Durchschnitt der Bevölkerung feststellbar, die die Körpergröße betrifft. Betrachtet man das Verhältnis von Teilchen zu Mensch vom Jahr 1400 mit dem gleichen Verhältnis von Teilchen zu Menschen im Jahr 2010 wird man unweigerlich eine Zunahme der Körpergröße im Verhältnis zur Abnahme der freien Teilchen feststellen. Unterschiedlich müsste demnach auch das Verhältnis von Teilchen zu Dinosaurier mit dem Verhältnis Teilchen zu Mensch sein, da Ereignisse wie Asteroideneinschläge die Teilchenverhältnisse entscheiden ändern. Rechnet man jedoch die zugebrachten Teilchen von den Ergebnissen von Teilchen zu Menschen erhält man wieder ein gleiches Verhältnis zwischen Teilchen zu Dinosaurier, wie Teilchen zu Menschen.

Die Mathematik hat in der gesamten Betrachtungsweise stets eine wichtige Note bei allem, was war, ist und sein wird.

Wenngleich das Leben unserer Personen für einzelne weitere Generationen prägend sein wird, wird der Mensch, sofern nicht unsterblich und im Universum besiedelt, keine prägenden Werte für das Universum hinterlassen, vermutlich nicht einmal Hinweise auf unsere Existenz, denn wenn ein Super schwarzes Loch alle Teilchen in einem vereint und das Universum neu schafft, sind auch jene Hinterlassenschaften nicht Existenz, die jetzt existieren.

Ist das Leben im Wissen zu sterben überhaupt lebenswert?

Desto schneller wir uns bewusst werden wie sensibel Teilchen sein können, desto bewusster wird uns das Teilchen selbst.

Der CERN ist ein guter Weg um Teilchen kennen zu lernen. Wir müssen aber umgehend auch erlernen diese Teilchen zu nutzen, denn das ewige Leben ist der einzige Weg das Universum für die Zukunft zu besiedeln und damit den Weg für die Ewigkeit zu ebnen, solange diese existiert.

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